Akupunkt-Massage für Pferde

Akupunkt-Massage nach Penzel im Odenwald

Ober-Ramstadt. Ihr Pferd hat ein ausgeglichenes Wesen, ist arbeitswillig, hat schwungvolle, taktklare Gänge, ist trittsicher und gesund. Widersetzlichkeit, Lahmheit, Husten, Hautkrankheiten und Koliken sind ein Fremdwort für Sie. Nein? Ihr Pferd kränkelt, es lässt sich nicht gerne satteln, hat eine deutliche Warmlaufphase, oder rennt sogar unter dem Reiter weg?
Die Therapeutin für Akupunkt-Massage nach Penzel am Pferd, Katja Hink (44) aus Ober-Ramstadt, kennt diese Zeichen. Denn: „Aus energetischer Sicht sind solche unerwünschten Verhaltensweisen – egal ob sie die allgemeine Verfassung oder die Rittigkeit betreffen – in erster Linie Störungen im Energiekreislaufsystem des Körpers“, betont sie. Hier – an der Wurzel – setzt die Akupunkt-Massage (APM) an, die Willy Penzel in den fünfziger Jahren für Menschen entwickelte und die der FN-Reitlehrer Dieter Mahlstedt auf Pferde übertrug. Dabei werden die Meridiane, die Energieleitbahnen des Körpers, mit einem Metall-Stäbchen oder mit Farblicht massiert.  Sie werden durchgängig gemacht, so dass die Energie wieder fließen kann und die Selbstheilungskräfte des Körpers wirken können, was wiederum ausgleichend auf die psychische Verfassung eines Pferdes wirkt. Zusätzlich werden auf sanfte Weise Blockaden der Rückenwirbel  – ein häufiges Problem bei Reitpferden – erkannt und gelöst. Pferde lieben diese Behandlung. „Selbst Pferde, die sich nicht gerne anfassen lassen, entspannen sich nach wenigen Minuten und genießen die Behandlung, befreit sie sie doch sichtbar von Schmerzen und Unwohlsein.“ Katja Hink kommt auf Anfrage zu Ihrem Pferd zur Behandlung. Außerdem ist sie auch gerne bereit, die Methode interessierten Reitern und Pferdebesitzern unverbindlich vorzustellen.
Kontakt: Katja Hink, Telefon: 0172-6116672, E-Mail: apm-hink@t-online.de

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