„Bormuth Der gute Bäcker“ kommt nach Reinheim

Im Vorfeld der anstehenden Eröffnung ihres Bäckerei-Cafés in der Darmstädter Straße 51 in Reinhem sprach das Anzeigenblatt Gersprenztal mit Dr. Nicole Baumüller und ihrem Cousin Matthias Bormuth, beide Geschäftsleitung von „Bormuth Der gute Bäcker“ über das Geschäftskonzept und warum es sich für die Menschen der Odenwaldstadt und der Region lohnt, dort zu verweilen und einzukaufen.

Im Vorfeld der anstehenden Eröffnung ihres Bäckerei-Cafés in der Darmstädter Straße 51 in Reinhem sprach das Anzeigenblatt Gersprenztal mit Dr. Nicole Baumüller und ihrem Cousin Matthias Bormuth, beide Geschäftsleitung von „Bormuth Der gute Bäcker“ über das Geschäftskonzept
und warum es sich für die Menschen der Odenwaldstadt und der Region
lohnt, dort zu verweilen und einzukaufen.

Anzeigenblatt Gersprenztal: “Was dürfen die Reinheimer denn Anfang Oktober erwarten, wenn das neue Café Bormuth eröffnet?”
Nicole Baumüller: “In allererster Linie unsere bekannte Bormuth-Qualität, wie sie viele schon aus Darmstadt kennen. Wir haben natürlich unser gesamtes Backwaren-Sortiment vor Ort in Reinheim: mit täglich über 20 Sorten Brot, vielen verschiedenen Brötchen, großer Gebäckauswahl, herzhaften Snacks und Torten aus unserer Konditorei … Alles was unsere Backstube täglich frisch fertigt! Man glaubt es kaum, aber das sind fast 100 Artikel täglich.”

AG: “Und die werden alle in der Backstube in Darmstadt gefertigt?”
Matthias Bormuth: “Ja, so ist es. In unserer Backstube arbeiten 15 Bäcker und Konditoren – die meisten schon seit vielen, vielen Jahren. Von dort werden unsere Läden täglich 3 bis 5mal beliefert. So wird es dann auch in Reinheim sein. Manche Artikel werden aber auch frisch vor Ort in den Läden gebacken oder zubereitet. So werden viele Snacks frisch vor Ort gemacht und einige Sorten Brötchen im Laden gebacken.”

AG: “Das mit den Brötchen klingt ja ein wenig wie im Supermarkt…”
Matthias Bormuth: ”…ist aber ein riesiger Unterschied! Wir bereiten unseren Teig nachts frisch in der Backstube vor, formen die Brötchen und schicken diese dann auf sog. Dielen in unsere Läden! Dort werden sie gebacken. Es sind also unsere ganz normalen Brötchen – einfach nur später gebacken und daher länger knusprig frisch. In dem von Ihnen erwähnten Supermarkt, aber auch im Discountbäcker, holt die Verkäuferin einen industriell gefertigten Tiefkühlteigling aus dem Froster, der in der Regel schon eine weite Reise hinter sich hat.”

AG: “Und den Unterschied schmeckt man?”
Matthias Bormuth: “Darüber lässt sich ja bekanntlich streiten – wie ich  nde, auf jeden Fall! Außerdem muss man sich die Auswirkungen für Umwelt und Gesellschaft mal überlegen! Wir haben kurze Transportwege. Unser Korn kommt aus dem Odenwald und dem Ried. Unsere Läden liegen nicht weiter als ca. 15 km um die Backstube. Das schont die Umwelt und schafft Arbeitsplätze in der Region.”

AG: “Die Bäckerei Bormuth ist ja ein Familienbetrieb, in dem die verschiedenen Generationen an verschiednen Stellen mitwirken. Soll das Café denn auch ein Ort für alle Generationen sein?”
Nicole Baumüller: ”Ja genauso soll es sein. Wir verstehen uns als “Familienbäcker” und das größte Kompliment, das wir ab und an bekommen ist, dass bei uns jeder etwas nach seinem Geschmack findet! Wir freuen uns auf die Schüler, die sich morgens etwas mit in die Schule nehmen. Bei uns  findet aber auch jeder etwas, der eine kleine Mittagspause machen möchte. Es gibt Brot für die Familie und Torte für den Kaffeeklatsch mit der Freundin – im übrigen mit Kaffeespezialitäten aus unserer italienischen Siebträgermaschine! Wir freuen uns über jung und alt und im übrigen freuen wir uns einfach sehr auf Reinheim!”

AG: “ Das ist doch eigentlich ein schönes Schlusswort! Nur eine Frage noch: Wie werden Sie öffnen?”
Nicole Baumüller: “Geplant ist Montag bis Freitag durchgängig von 6.30 bis 18 Uhr und Samstag von 6.30 bis 13 Uhr. Voraussichtlich ab November werden wir dann auch sonntags öffnen. Wir wollten aber zunächst unserem neuen Team die Chance geben, sich ein wenig einzuarbeiten…

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