Reinheimer Gewerbetreibende beziehen Stellung zum Standort Reinheim

Reinheim. Ein harter Standortfaktor und Standortvorteil für Reinheim ist die gute wirtschaftliche Entwicklung. Ohne diese könnte eine Stadt wie Reinheim mit rund 17.000 Einwohnern nicht existieren. Den Gewerbetreibenden mit unmittelbarer Kundschaft aus Reinheim und der Region (Handel, Handwerk, Dienstleistung) interessieren für sein Wohlergehen Themen wie: Infrastruktur, Parkplätze, Besucherfrequenz, Organisationsgrad der Gewerbetreibenden, Dialog mit Stadtverwaltung und anderen Gremien, Immobilien-, Grundstückspreise, Fördertöpfe der Stadt, Stadtmarketing, Veranstaltungsprogramm, Kultur-Events, Gewerbesteuersatz und anderes mehr.
Viele Gewerbetreibende nehmen die Dinge, so wie sie sind, nicht einfach hin, sondern wollen mitgestalten, um den Standort Reinheim weiter für die Zukunft attraktiv zu machen. Einige dieser Mitgestalter, Aktive im Reinheimer Gewerbeverein, wurden von dieser Zeitung zur Standortattraktivität Reinheims befragt. Die Antworten findet der Leser im Nachfolgenden.

1. Wie sehen Sie ihre bisherige Arbeit im Vorstand. Welche Ziele hatten Sie sich gesetzt und welche konnten bis zum heutigen Tag realisiert werden?
2. Standort Reinheim – wie sieht Ihrer Meinung nach die Zukunft Reinheims aus?
Wie wird sich die Stadt hinsichtlich des Gewerbes entwickeln?
3. Was muss sich innerhalb des Gewerbevereins ändern, um zukunftsfähig zu sein und als starker Gewerbeverein etwas in Reinheim bewegen zu können?

Dr. Frank Thiele 2. Vorsitzender des Gewerbeverein Reinheim und Inhaber der GSG Global Service Group GmbH

1. Eines meiner Ziele ist die Vereinfachung der Verwaltungsarbeit, um Möglichkeiten zu schaffen, die zu einer besseren Kommunikation führen. So sind unter meiner Verantwortung die Internetseiten www.lebendiges-reinheim.de gestaltet, erstellt und präsentiert worden. Darüber hinaus konnte der Reinheimer Blog, www.reinheimer-blog.de etabliert werden, der sich als Sprachrohr des Gewerbevereins darstellt. Stolz bin ich vor allem auf den neu eingerichteten regionalen Gewerbedialog, der mit Vertretern aus Politik und Gewerbe diese scheinbar eher sprachlosen Organe zu gemeinsamen Gesprächen zusammenführen konnte.
Lange Diskussionen sind über einen Wirtschaftsförderverein entstanden, die bislang zu keinem wirklichen Ergebnis führten, obwohl die Struktur des Gewerbevereins erweitert werden muss, um auch Platz und Ansprache für diejenigen Personenkreise zu liefern, die sich innerhalb eines Gewebevereins derzeitig nicht optimal vertreten fühlen, wie z.B. Ärzte, Apotheken, Steuerberater, Anwaltskanzleien, Freiberufler.

2. Als Naturwissenschaftler ist es eher ungewohnt in die Glaskugel zu schauen, dennoch gibt es ein paar Anhaltspunkte, die zukünftige Prognosen erlauben, jedoch nicht ohne gleichzeitig auch ihre Bedingung hierfür zu nennen.
• Zum einen die Umgehungsstraße, dieses Damoklesschwert wird sicherlich Zeichen setzen können, und zwar für denjenigen, der es bis zur Realisierung nicht geschafft hat, seine Geschäfte weiterstgehend vom Durchgangsverkehr abzunabeln.
• Es wird sicherlich auch zu einer Umstrukturierung vom reinen Verkauf innerhalb des Einzelhandels zu zusätzlichen Dienstleistungen kommen müssen.
• Die bislang einzigartige Vielfalt der Reinheimer Geschäfte sehe ich durch die Altersstruktur der Inhaber in einigen Jahren gefährdet, wenn nicht rechtzeitig Gegensteuerungsmaßnahmen eingeleitet werden.

3. Der bereits angesprochene Wirtschaftsförderverein sollte relativ schnell etabliert werden, um den Gewerbeverein vergrößern zu können und damit gemeinsam mit der Stadt Reinheim an Konzepten zu arbeiten, die eine bessere Unterstützung des Gewerbes bieten.
Der Gewerbeverein Reinheim braucht ein Leitbild, welches jungen Unternehmen eine erste Orientierung bietet, sich mit finanziellen und organisatorischen Dingen besser zu Recht zu finden.
Reinheim braucht ein Alleinstellungs-, bzw. Herausstellungsmerkmal. Eine Möglichkeit und gleichzeitig eine Change bietet die ServiceQualität Deutschland in Hessen. Hierzu werden wir in Kürze berichten.

Jens Mörsch Im erweiterten Vorstand des Gewerbeverein Reinheim und Inhaber von Jens Das Modehaus

1. Mit meinem Geschäft „Jens Das Modehaus“ bin ich seit  36 Jahren im Einzelhandel in Reinheim tätig. Viele Jahre arbeite ich im Vorstand des Gewerbevereines Reinheim mit, weil ich weiß, dass Erfolge für das Reinheimer Gewerbe im Grunde nur gemeinsam erreicht werden können.
Mein Anliegen war es von Anfang an, in Reinheim neben dem Tagesgeschäft eine Art „Eventkultur“ zu schaffen. Dem Kunden und Verbraucher Erlebnissituationen anzubieten, bei denen nicht nur der Verkauf im Vordergrund steht. Reinheim sollte sich als etwas Ganzes darstellen können, als Wohnstadt, als Einkaufsstadt und als Kulturträger.
Als Mitinitiator der Anfänge des Reinheimer Marktes – er entstand aus dem „Maifest“ in der Kaufpassage Reinheim – konnte ich daran mitarbeiten, dass, vom Gewerbeverein organisiert, vier ständige  Veranstaltungen in Reinheim geschaffen wurden: Der „Reinheimer Lenz“ im Frühjahr, der „Reinheimer Markt“ im Juni, „Reinheimer Himmel  und Erde“ im September und der „Reinheimer Kerzenabend“ , Anfang November. Insofern hat sich ein Großteil meiner Ziele mit meiner Arbeit im Vorstand realisiert.

2. Die Zukunft des Standortes Reinheim  – bezogen auf das Gewerbe Einzelhandel – entscheidet sich auch wesentlich durch das Verhalten des Verbrauchers. Kann ein Unternehmen, trotz einer aktuellen Performance keine Erträge mehr erwirtschaften, weil der Kunde andere Einkaufs- und Bezugsquellen bevorzugt, stellt sich u. U. sehr schnell die „Gretchenfrage“. Als Folge-Szenario könnte sich eine Reduzierung des Angebotes auf  Lebensmittelmärkte, Apotheke, Bäcker und Metzger entwickeln.
Noch aber bin ich Optimist und sage: So weit wird es nicht kommen.

3. Mein Wunsch wäre, dass sich alle Mitglieder stärker an der gemeinsamen Aufgabe beteiligen und den Vorstand nicht als „Die Eierlegende Wollmilchsau“ betrachten. Diejenigen, die dort die Arbeit machen, haben in der Mehrzahl ein eigenes Geschäft und arbeiten in ihrer knapp bemessenen Freizeit ohne Entgelt für die Allgemeinheit. Umfang und Intensität dieser Arbeit wird sehr oft, sowohl von den Mitgliedern, als auch von einer breiten Öffentlichkeit, deutlich unterschätzt.
Dennoch, alle Vorstandsmitglieder haben das Ziel das öffentliche Leben in Reinheim positiv mitzu- gestalten und arbeiten dafür gerne und hart in diesem Gremium mit. Wenn die Bürger und Kunden das respektieren und wertschätzen und von der Verwaltung der Stadt Reinheim noch das erforderliche Quentchen an Engagement in Sachen Stadtentwicklung dazukommt, ist mir um den Standort Reinheim als liebenswerte Wohn- und Einkaufsstadt nicht bange.

Jochen Koepisch Im erweiterten Vorstand des Gewerbeverein Reinheim und Inhaber von Jojo Kommunikationstraining

1. Mein erstes Ziel, und das ist jetzt rund 10 Jahre her, war es, mehr Spaß und Effektivität in die Vorstandsarbeit zu bringen. Heute trifft sich ein inzwischen wesentlich größerer aktiver Vorstand jedes Mal nahezu vollzählig und nach 2 bis 3 Stunden strukturierter Arbeit bleibt noch Zeit und Kraft für einen geselligen Ausklang. Ein zweiter Schwerpunkt war und ist die Öffentlichkeitsarbeit des Gewerbevereins. Heute stehen alle Aktivitäten unter dem Motto und dem Zeichen unseres Vereinslogos „Lebendiges Reinheim“. Darüber hinaus kooperieren wir mit Vereinen und Schulen, engagieren uns im „Reinheimer Netzwerk Ausbildung“, setzen sogar über Reinheim hinaus Impulse im Standortmarketing Darmstadt-Dieburg, etc. Wir werden in der Region positiv wahrgenommen und respektiert. Aktuelle Ziele sind zum einen das Thema „Servicequalität“ in Reinheim, zum anderen die Neuausrichtung des Gewerbeverein, um auch anderen Berufsgruppen, wie Ärzten, Anwälten, Architekten, Bauingenieuren etc., eine starke Plattform für die Vertretung ihrer Ziele und Interessen in Reinheim bieten zu können.

2. Reinheim wird sicher auch in Zukunft kein Standort für Großgewerbeansiedlungen sein. Das Handwerk kann durch schnellere Wege zum Kunden von der Umgehungsstraße profitieren. Sorgen macht mir schon eher der Einzelhandel in Reinheim.
Da habe ich den Eindruck, dass zumindest einige angesichts der kommenden Veränderungen wie die Maus vor der Schlange in Ratlosigkeit erstarren  oder eine „mer gugge erschtemol wies werd“ – Haltung einnehmen. Ich denke dazu: „Es ist fünf vor zwölf!“

3. Brauchen wir wie Babenhausen erst einen Imageberater aus Berlin, der dann als Kernprobleme mangelnde Kommunikation und fehlende Identifikation mit der Stadt kritisiert?
Es gilt Aufzuräumen mit der immer wieder kehrenden Frage von Nichtmitgliedern, aber auch Mitgliedern, des Gewerbevereins: „Was tut ihr denn für mich?“. Weder der Verein noch sein Vorstand sind ein bezahlter Dienstleister! Der Verein ist letztlich nur so stark und erfolgreich wie die Bereitschaft aller Mitglieder sich zu engagieren, sei es durch aktive Beteiligung an den Veranstaltungen und Versammlungen oder den intensiven Dialog miteinander. Sie haben eine Idee – egal wie verrückt? Reden Sie mit uns! Sie haben ein Problem? Reden Sie mit uns! Sie haben sich geärgert? Reden Sie mit uns! … Dann können wir auch gemeinsam, stark und erfolgreich in die Zukunft gehen!
Haben wir ein Identifikationsproblem? Natürlich haben auch wir auch in Reinheim „Baustellen“. Aber wir haben vor allem ein aktives, lebendiges Reinheim. Das denken viele Reinheimer; das denken auch viele Reinheimer Unternehmer! Sie zeigen es nur viel zu selten! Ich sage „Ja“ zur Stadt Reinheim, „Ja“ zum Gewerbeverein Reinheim, „Ja“ zu einem „Lebendigen Reinheim“. Und ich wünsche mir für die Zukunft noch mehr Reinheimer, die dies für sich erkennen und dann auch in Worten und Taten zum Ausdruck bringen!

Sonja Sillak Im erweiterten Vorstand des Gewerbeverein Reinheim und Mitinhaberin von BuchMeyer

1. Ich wurde für mich selbst sehr überraschend in den Vorstand gewählt, deswegen hatte ich keine konkreten Ziele für die Mitarbeit im Vorstand. Die Mitarbeit im Vorstand ist sehr interessant, informativ und macht außerdem noch Spaß.

2. Wie die Zukunft Reinheims aussieht? Ich bin fest davon überzeugt, dass sich Gewerbe, welches sich mit Freude engagiert, gute Leistungen und Service bringt, in Reinheim gut ansiedeln und halten kann. Meiner Meinung nach gibt es in Reinheim und Umgebung schon sehr viele Menschen, die ganz bewusst und gezielt in ihrer Stadt einkaufen, um das örtliche Gewerbe zu unterstützen.

3. Ich glaube, dass das Interesse und das Engagement der einzelnen Mitglieder größer sein dürfte; durch einen kürzeren Kommunikationsweg könnte dies bestimmt verbessert werden. Eventuell wäre eine Art regelmäßig stattfindender zwangloser Stammtisch der Mitglieder eine Möglichkeit, Kommunikation zu fördern und um die Identifikation des Einzelnen zu stärken. Ein (Gewerbe)verein lebt von und für seine Mitglieder, die sich aktiv beteiligen sollten.

Pasquale Magliarisi Im erweiterten Vorstand des Gewerbeverein Reinheim und Inhaber von Getränke Horst

1. Es hat Sinn gemacht, sich im Vorstand des Gewerbevereins zu engagieren, weil es besser ist, von innen mitzuarbeiten, als von außen zu kritisieren. Einiges, was wir uns vorgenommen haben – etwa die noch bessere Präsentation des Reinheimer Gewerbes bei vielen Anlässen haben wir inzwischen umsetzen können.

2. In der Zukunft wird es das Reinheimer Gewerbe nicht leichter haben, denn mit der Fertigstellung der Umgehungsstraße wird zusammen mit dem Feierabendverkehr viel Kaufkraft an Reinheim vorbei fließen. Dies kann vor allem für die Ladeninhaber spürbare Auswirkungen haben. Darauf sollten wir jetzt schon zu reagieren versuchen und beim Kunden mit der Qualität der in Reinheim angebotenen Leistungen werben.

3.  Muss sich denn überhaupt etwas innerhalb des Gewerbevereins ändern? Ich glaube: Nein. Wir müssen uns sicherlich neuen Aufgaben stellen, aber das haben wir in der Vergangenheit auch getan. Und ich glaube, wir sind auch in der Lage, dies in Zukunft zu tun. Vor allem dann, wenn wir noch mehr Gewerbetreibende als Mitglieder gewinnen können. Und vor allem dann, wenn es uns gelingt, die gegenwärtig gute Zusammenarbeit zwischen Verein und Stadt weiter beizubehalten.

Michael Richter 1. Vorstandsitzender des Gewerbeverein Reinheim und Mitinhaber von Michael Richter GmbH & Co. KG

1. das größte Ziel für mich ist es, das das Gewerbe in Reinheim gesehen und gehört wird und das die einzelnen  Gewerbetreibenden den Reinheimern bekannt gemacht werden zwecks eventueller (größerer) Berücksichtigung bei Einkäufen.  Hier stehen wir noch im unteren Drittel.

2. Reinheim ist eine Wohn- und Schlafstadt für Arbeitnehmer , welche in Darmstadt und Frankfurt arbeiten. Gewerbe wird nur für die Dinge des täglichen Bedarfes gefördert und den Rest soll man am besten nicht hören, nicht riechen und nicht sehen.  Und eine gewerbliche Entwicklung für Reinheim wird nur im kleinen stattfinden.

3. Die Mitglieder dürfen sich nicht darauf verlassen, das andere was für Sie tun, sondern müssen sich selber viel mehr einbringen, Mitglied im GV sein, werden und auch bleiben.
Und vor allem nicht denken, das geht mich alles gar nichts an…..

Karl-Dieter Hessel Rechner des Gewerbeverein Reinheim und Mitinhaber von der Grundstücksgemeinschaft Hessel

1. Im Vorstand des Gewerbevereins bin ich als Rechner hauptsächlich für die Finanzen zuständig. Das finanzielle Gleichgewicht des GV war meine Aufgabe und mein persönliches Ziel. Uns ist es gemeinsam gelungen, den Verein auf einer soliden  finanziellen Grundlage aufzustellen und ohne Schuldenaufnahme alle Veranstaltungen und Projekte zu realisieren.  In jedem Jahr gab es einen Einnahmeüberschuss, mit dem wir  neue Ideen optimistisch angehen konnten. Darüber bin ich froh, insbesondere auch über die gute Kollegialität unter den Vorstandskollegen, mit der unsere Vorhaben angepackt werden. Ein persönliches Ziel habe ich noch nicht erreicht: Den Gewerbeverein wieder für den Reinheimer Weihnachtsmarkt  in der Altstadt im Bereich der Kirchstraße und des Stadtparks zu begeistern. Aber ich bemühe mich weiter.

2. Ich bin gebürtiger Reinheimer und wohne hier seit 67 Jahren.  Ich konnte daher die Entwicklung Reinheims aus der Nähe verfolgen. Obwohl ich fast 25 Jahre lang beruflich in Darmstadt tätig war, ist Reinheim für mich und meine Familie der gewünschte Wohnort geblieben.  Ein Umzug nach Darmstadt in die Nähe meines Arbeitsplatzes kam für uns nicht in Frage, weil wir hier für uns und unsere Kinder  ideale Wohnbedingungen vorfanden und zukünftig  finden werden.  Die Versorgungssituation für die Bürger hat sich in der Kernstadt  im Laufe der Jahre sogar verbessert. Das Angebot an Einzelhandel, Dienstleistungen aller Art, ärztlicher Versorgung etc. hat sogar noch zugenommen und die Verkehrsanbindung  in die umliegenden Städte ist  wesentlich erweitert worden. Das ist eine sehr gute Ausgangssituation für eine  urbane Zukunft. Die Umgehungsstraße wird sich meiner Meinung nach positiv auf die Entwicklung des Gewerbes  im Stadtkern auswirken und die Lebensqualität in Reinheim weiter verbessern.

3. Ein Verein ist nur dann stark, wenn er von allen Mitgliedern getragen wird. Das Engagement der Mitglieder  für die Projekte des Gewerbevereins sollte stärker werden. Dann erhalten wir auch ein besseres Gehör  in der Öffentlichkeit und bei der Stadtverwaltung.  Ich meine, wenn der Gewerbeverein seine traditionelle Ausrichtung  erweitert und sich als ein Verein ansieht, der sich aktiv an der Wirtschaftsförderung in Reinheim beteiligt, dann können wir gemeinsam mehr bewegen.  Der Gewerbeverein sollte  in den Dialog über öffentlich interessierenden Themen, wie z.B. Verkehrsführung und Verkehrsberuhigung, Parkplatzerweiterung,  die Verbesserung der innerstädtischen Versorgung  etc.  intensiver  eingebunden werden. Dann macht unsere Mitwirkung  an der Verschönerung des Stadtbildes sicherlich noch mehr Freude. Der Verein würde dann auch interessant für  Berufsgruppen, die nicht zum Gewerbe zählen, wie z.B.  Freiberufler. Innerhalb des Vorstandes sollten wir uns mehr Gedanken  über neue Aktivitäten machen und die angedachten Events schneller umsetzen.

Walter Habermann Im erweiterten Vorstand des Gewerbeverein Reinheim und Inhaber von Schreib-, Spiel- und Lederwaren Habermann

1. Die schlechte Parkplatzsituation, die in der Kernstadt bedingt durch Bahnpendler, Lehrer, Mitarbeiter der ansässigen Büros, Geschäfte und Praxen besteht, zu verändern, ist leider noch nicht gelungen.

2. Ich denke sehr schlecht. Durch die kommende Umgehungstraße wandern sicher viele Kunden in die Großstadt, das bedeutet die Kundenfrequenz wird sinken, es gibt leerstehende Geschäfte und natürlich weniger Umsatz.

3. Wir brauchen junge, engagierte, motivierte Gewerbetreibende mit frischen innovativen Ideen.

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