Tag der offenen Schule in Reichelsheim

Reichelsheim. Einladend weit geöffnet hatte die Reichelsheimer Georg-August-Zinn-Schule ihre Pforten zum „Tag der offenen Schule“. Angesprochen, an diesem Termin die Bildungsanstalt zu inspizieren waren vor allem Schülerinnen und Schüler der umliegenden Grundschulen, um sich für eine weiterführende Schule zu entscheiden. Für ein Teil der Besucher war die Wahl eigentlich schon klar, kamen aber dennoch, um den Betrieb einmal selbst kennen zu lernen. An 35 Stationen gab es etwas zu sehen, zu probieren oder zum Mitmachen. Elternbeirat, Förderverein und die Strahlemann-Initiative hatten Informationsstände in der Eingangshalle zusammen mit der Schulsanitätsgruppe und der SV aufgebaut. Die Sekretärinnen luden dort zum Basteln ein. Hier war auch der Startpunkt zu den Führungen durch Kolleginnen und Kollegen, nachdem die Schulleiterin Kirsten Gebhard-Albrecht, Stufenleiter 5/6, Frank Rosenberg und Bürgermeister Stefan Lopinsky die Gäste begrüßt hatten. Die Gemeinde Fränkisch-Crumbach war durch den Ersten Beigeordneten Sven Hehner vertreten.
Wer wollte, konnte auch bei einer Rallye das Bildungsinstitut kennenlernen. Wer Versuche in Chemie oder Physik, die Druckwerkstatt oder „Lego Robotic“ kennengelernt, sich in der Fahrradwerkstatt über das Wechseln von Reifen oder den Umgang mit Computern in den PC-Räumen informiert hatte, der konnte entweder leckere Cocktails oder Crêpes bzw. Pizza zu sich nehmen oder sich in der Cafeteria bei Kaffee und Kuchen stärken. Dabei gab es noch musikalische Unterhaltung von der Schulband „Alibi“, der Nachwuchsband „Green Panties“ sowie den Bläser- und Gitarrenklassen. In Zukunft soll es auch eine Bigband geben. In Italienisch und Französisch konnten die zukünftigen Schüler am Probeunterricht teilnehmen. Selbst das Treppenhaus bot Unterhaltung. Die Gruppe „Darstellendes Spiel“ setzte Begriffe auf Zuruf in Standbilder um. Viel Mühe hatten sich alle Beteiligten gegeben, um den Grundschülern mit ihren Eltern ein umfassendes Bild von der Schule zu vermitteln. Für ältere Schüler gab es ein Angebot sich im Info-Raum der Gymnasialen Oberstufe über den Unterricht bis zum Abitur zu informieren. Abschließend überreichte die Schulleiterin ein Abschiedsgeschenk an den bisherigen stellvertretenden Schulelternbeirat Fritz Dingeldein, der sich intensiv für die Schule eingesetzt habe. Manuela Weidmann, die jetzige Stellvertreterin im Elternbeirat, dankte ihm ebenfalls für sein Engagement.
Text/Bild: koe

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