Werner Germann als „Macher des Jahres“ geehrt

Werner Germann freut sich über die Auszeichnung „Macher des Jahres“. Im Bild von links nach rechts: Landrat Dietrich Kübler, Werner und Irmtraut Germann, Geschäftsführung des Energie-Spezialisten Germann GmbH, sowie Gabriele Seubert von der OREG

Germann GmbH überzeugt durch herausragende unternehmerische Leistungen

Werner Germann, Geschäftsführer des Brensbacher Energie-Spezialisten Germann GmbH, freute sich über die Auszeichnung zum „Macher des Jahres“ durch den Odenwaldkreis und den Wirtschaftsbeirat der OREG: „Wenn damit meine Unternehmungen zur Durchsetzung der regenerativen Energie- Rohstoffe, also das Elefantengras Miscanthus und Holz in allen Formen, beachtet und belohnt werden, dann finde ich diese Auszeichnung bestens. Allerdings nehme ich diese Urkunde auch stellvertretend entgegen für meine Mitarbeiter – ohne derenbesondere Klasse meine Ideen nicht zu realisieren wären – und für meine Geschäftsführerkollegen der Miscanthus Gersprenztal GmbH. Denn diese haben in den vergangen 4 Jahren einen Superjob gemacht, damit die Miscanthus- Idee hier im vorderen Odenwald Raum greift. Hier sind wir zusammen mit vielen Landwirten richtig gut vorangekommen! Das Klima wird es uns noch danken.“ Landrat Dietrich Kübler machte in seiner Eröffnungsrede des „Macher Dinners“ im Erbacher Gesundheitszentrum deutlich,welche Motivation seitens des Kreises hinter dieser Auszeichnung stehe: „Mit dem ‚Macher des Jahres’ werden innovative Unternehmen ausgezeichnet, die sich erfolgreich gegen Abwanderungstendenzen und Personalabbau behaupten und sich dank kluger Entscheidungen und frühzeitiger Weichenstellungen sowie mit besonderem sozialen Engagement bewähren.“

Rund 80 Gäste aus Wirtschaft und Politik wohnten dieser bedeutendsten Veranstaltung der Wirtschaftsförderung des Odenwaldkreises bei. Geehrt wurden insgesamt 8 Unternehmer ausdem gesamten Odenwaldkreis. Werner Germann wurde für die Auszeichnung „Macher des Jahres“ von der Volksbank Odenwald nominiert. Die Begründung lautet: „Werner Germann fördert die Weiterentwicklung der Heizungstechnik in besonderem Maße im Bereich der erneuerbaren Energien und trägt so zur Verringerung der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen bei.“ Wer sich darüber ein genaueres Bild verschaffen möchte, der kann sich das Heizen mit nachwachsenden Rohstoffen im „Germann Energiezentrum“ am Unternehmenssitz in Brensbach ausführlicher anschauen. Denn dort gibt es im Live-Betrieb modernste Heiztechnik auf Basis von Biomasse, also Miscanthus, Pellets, Hackschnitzel oder Scheitholz. Angesichts der zunehmenden „Erdöl-Problematik“ – der amerikanische Präsident Obama formulierte es so: Wir müssen weg vom Erdöl – der Weg, der in die richtige Zukunft führt.

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